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kritischer juristinnen und juristen
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das freischüßler ist das
Zentralorgan des akj und existiert seit April 1999. Mit dieser
Zeitung verfolgen wir den verwegenen Anspruch, gegen die
konservative Diskurshegemonie innerhalb der JuristInnenschaft
anzuschreiben. Wer sich daran beteiligen möchte, ist
aufgerufen, Artikel, Kommentare etc. zu verfassen und uns
zukommen zu lassen.
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Gruppenpraktikum Keine
Lust auf Akten schleppen oder Kaffee kochen? Dafür Bock auf
spannende Einblicke in engagierte Kanzleien von kritischen
Anwältinnen und Anwälten? Keine Lust alleine in immer
gleiche Akten Löcher zu bohren? Dafür zusammen mit anderen
PraktikantInnen regelmäßig neue, unifremde Rechtsgebiete und
Praxisprobleme erarbeiten? Dann, bist Du bestimmt richtig beim
akj-Gruppenpraktikum. Mehr Infos und Anmeldung hier
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Sondervotum – der akj-Blog Aktuelle
Infos und Kommentare findet ihr auf dem akj-blog. Dort können
auch Kommentare und Anmerkungen hinterlassen werden.
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Demobeobachtung Das
Projekt „Demobeobachtung“ ist dem Umstand geschuldet, daß
es bei linken Demos immer wieder zu Ausschreitungen der
Polizei gegen DemonstrationsteilnehmerInnen kommt. Deswegen
sollen die Maßnahmen der Ordnungskräfte von rechtserfahrenen
BürgerInnen unter die öffentliche Lupe genommen werden.
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annex – Schriftenreihe zu Recht und Politik ist die
Schriftenreihe des akj-berlin. Sie beschäftigt sich etwas
ausführlicher als dies im Rahmen von Beiträgen im
freischüßler
möglich ist mit Themen
aus Recht, Politik und Gesellschaft. Damit sollen
kritisch-analytische Texte ein Forum zur Publikation erhalten
und junge AutorInnen gefördert werden.
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Prozessbeobachtung
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akj-berlin beobachtet Polizeieinsatz im Wendland
[23.11.11, akj] Auch in diesem Jahr wird der akj-berlin die polizeilichen Maßnahmen anlässlich des Castortransports im Wendland mit 15 bis 20 Demobeobachter_innen kritisch begleiten, dokumentieren und bewerten. Bereits im letzten Jahr hatte sich der akj-berlin mit über zehn Studierenden an den Beobachtungen des Komitees für Grundrechte und Demokratie im Wendland beteiligt. Dabei konnten zahlreiche Verstöße gegen das Übermaßverbot, z.B. beim Einsatz von Pfefferspray oder CS-Gas sowie unverhältnismäßige Gewaltanwendung bei Räumungen, aber auch rechtsgrundlose Videoaufnahmen dokumentiert werden. Auch in Berlin führt der akj-berlin regelmäßig Demonstrations- und Einsatzbeobachtungen durch oder beteiligt sich an solchen; zuletzt anlässlich der zwangsweisen Räumung eines Hauses in der Liebigstraße sowie bei Demonstrationen, die in der Vergangenheit zum Ziel polizeilicher Repressionen wurden. Aktuelle News zur Einsatzbeobachtung im Wendland findet ihr auf unserem akj-Blog: sondervotum.de![]()
akj-berlin unterstützt ReWiReform-Initiative
[10.01.08, akj] Nachdem im
November 2007 der freischüßler-Artikel
"Das Spiel
mit den Bauklötzern" erschienen und eine erste
Stellungnahme
der Initiativgruppe ReWiReform
zum Modularisierungsentwurf der Juristischen Fakultät online
gestellt wurde, nahm nun auch der Verwaltungsleiter der Fakultät
ausführlich zu dem Artikel Stellung.
Die bereits auf der Podiumsdiskussion des Juratags im
Sommersemester signalisierte Gesprächsbereitschaft seitens der
Fakultätsverantwortlichen nimmt erste Gestalt an. Wir sind
gespannt wie es weiter geht.![]()
akj-berlin lehnt Verschärfung des Berliner Polizeigesetzes ab
[20.11.07, akj] Anlässlich des am
Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus zu beratenden Entwurfs
eines Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und
Ordnungsgesetzes und des Berliner Datenschutzgesetzes (Drucksache
16/0782) fordert der akj-berlin in seiner Stellungnahme
die Fraktionen von SPD und Die Linke auf, das Gesetz in der
vorgelegten Weise nicht zu verabschieden. Der Entwurf sieht unter
anderem vor, der Polizei den Zugriff auf Videoaufzeichnungen
anderer, auch privater Stellen, insbesondere der BVG, zu
erleichtern. Außerdem sollen ihre Befugnisse zur „präventiven“
Videoüberwachung bei Kontrollen im öffentlichen Raum und bei
Großveranstaltungen ausgeweitet werden. Der akj-berlin lehnt die
Ausweitung der polizeilichen Überwachungsbefugnisse im Rahmen der
geplanten Gesetzesänderung aus verfassungsrechtlichen und
rechtspolitischen Gründen ab.![]()
Last
update: 11. Januar 2012
copyleft
by akj - reprint what you want
Infos
Gruppenpraktikum 2012
Es gibt noch freie Plätze!

Keine Lust auf Akten schleppen oder Kaffee kochen? Dafür Bock auf spannende Einblicke in engagierte Kanzleien von kritischen Anwältinnen und Anwälten? Keine Lust alleine in immer gleiche Akten Löcher zu bohren? Dafür zusammen mit anderen PraktikantInnen regelmäßig neue, unifremde Rechtsgebiete und Praxisprobleme erarbeiten? Dann, bist Du bestimmt richtig beim akj-Gruppenpraktikum.
Vortreffen
Montag,
30. Januar '12
19:00 Uhr | Jur.Fak | Raum 326
Infos
hier![]()
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Recht Macht Geschlecht
Studientag zum Recht als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse
Am Studientag werden Workshops stattfinden, in denen die Relevanz von Geschlechterverhältnissen in verschiedenen Rechtsgebieten thematisiert wird. Wir wollen mit dem Studientag anregen, kritisch(er) über (Wechsel-)Wirkungen von Recht und Gesellschaft nachzudenken. Dabei geht es einerseits um Recht als Mechanismus, der Ungleichheiten erzeugt oder perpetuiert und andererseits um Recht als Instrument, mit dem Diskriminierungen beseitigt werden können.
In einer Abschlussrunde soll über Möglichkeiten und Schwierigkeiten einer verstärkten Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten in der juristischen Lehre diskutiert werden.
Freitag,
3. Februar '11
9:30–19:00 Uhr | FU Berlin
Fachbereich Rechtswissenschaft | Boltzmannstraße 3
Räume 1107, 2213 und Hs.III
Infos
hier![]()
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Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami
Veranstaltung von RAV und KJ-FU
Tagung zu neuen digitalen Schnüffelwerkzeugen
Vor fünf Jahren organisierten sich europäische Innenminister unter der deutschen EU-Präsidentschaft in einer sogenannten „Future Group“, um auf die Weichenstellungen für die Polizeiarbeit der Zukunft Einfluss zu nehmen. Schon damals wurde von „gewaltigen Informationsmengen, die für öffentliche Sicherheitsorganisationen nützlich sein können“ orakelt: Der erwartete „digitale Tsunami“ würde demnach verheißen, Milliarden elektronischer Geräte in Echtzeit zu verfolgen und Verhaltensmuster ihrer NutzerInnen analysieren zu können. Inzwischen wird diese digitale Aufrüstung zunehmend spürbar und erreicht auch Soziale Bewegungen. Denn die neuen kriminaltechnischen Werkzeuge finden in den behördlichen Beschaffungsabteilungen begeisterte Abnehmer. Die Aufstände in nordafrikanischen und arabischen Ländern zeigen, dass die Produkte der neuen Generation skrupellos auch an autoritäre Regierungen verkauft werden.
Auf der Tagung sollen die verschiedenen Aspekte des „digitalen Tsunami“ erörtert werden. Nach der Darstellung ihrer technischen Funktionsweisen wird die Frage erörtet, was diese Entwicklungen für eine vorwärtsgewandte Antirepressionsarbeit und Netzpolitik von AktivistInnen, RechtsanwältInnen und BürgerrechtlerInnen bedeutet.
Samstag,
4. Februar '12
11:00–19:00 Uhr
Südblock | Admiralstraße 1 | Berlin-Kreuzberg
Infos und Programm hier![]()
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Gefährliches
Werkzeug
Der akj-Themenabend
Jeden ersten Montag im Monat treffen wir uns, um gemeinsam über ausgewählte Texte zu diskutieren. Dabei werden wir uns insbesondere mit rechtspolitischen Beiträgen auseinandersetzen, aber auch aktuelle Urteile oder Entwicklungen aus anderen Rechtskreisen besprechen. Interessierte Menschen sind sehr willkommen. Diesmal gibt es einen besonderen Termin, dafür sind auch spannende Referenten eingeladen:
Bedingt abmarschbereit
Der Krieg und das Bundesverfassungsgericht
Montag,
9. Januar '11
19:00 Uhr | Jur.Fak | Raum 326
Infos
hier![]()
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akj-berlin beobachtet Polizeieinsatz im Wendland

Auch in diesem Jahr beobachten wir die polizeilichen Maßnahmen anlässlich des Castortransports im Wendland mit 15 bis 20 Demobeobachter/innen kritisch begleiten, dokumentieren und bewerten. Bereits im letzten Jahr hatten wir uns an den Beobachtungen des Komitees für Grundrechte und Demokratie im Wendland beteiligt. Dabei konnten zahlreiche Verstöße gegen das Übermaßverbot, z.B. beim Einsatz von Pfefferspray oder CS-Gas sowie unverhältnismäßige Gewaltanwendung bei Räumungen, aber auch rechtsgrundlose Videoaufnahmen dokumentiert werden.
24.–29. November '11
im Wendland
Berichte und Kommentare
zur Beobachtung gibt es hier![]()
den Gesamtbericht gibt es hier![]()
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Autor_innen gesucht!
das
freischüßler Nr. 19 ist in Vorbereitung
Ruhe
bewahren! – Ansagen beachten,
oder doch eher: Ausrasten! –
Ansagen missachten!? In der letzten Ausgabe wurde zwar niemandem
vorgeschrieben, was sie zu denken oder er zu tun hat, dafür gab
es mal wieder Gelegenheit zum begründeten Zweifeln und manchen
Vorschlag zum Selberdenken, illustriert mit den besten
Abzügen der akj-Fotosafari durch Berlin.
Auch zu diesem Jahreswechsel seid ihr wieder herzlich eingeladen, Artikel zu schreiben oder bei der Redaktion mitzuwirken. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Spenden und Anzeigekund_innen.
manchmal noch
in der Bibliothek
ansonsten einfach kostenlos per Mail bestellen
zur
Online-Ausgabe geht es hier![]()
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Kritische Referendar_innen online
Auch im Referendariat nicht allein sein!
Die Kritischen Referendar_innen sind eine offene Gruppe, die sich kritisch mit der Rolle von Referendar_innen auseinandersetzt. Dafür treffen sie sich zweimal monatlich, um zu diskutieren, uns auszutauschen und zu unterstützen. Diskussionsthemen sind z.B. die Sitzungsvertretung für die Staatsanwaltschaft oder Probleme mit Ausbilder_innen. Auf der Website werden u.a. Erfahrungsberichte gesammelt, die den Umgang mit Aufgaben aufzeigen, deren Erfüllung wir aus politischen oder moralischen Gründen ablehnen...
Regelmäßiger Stammtisch
Treffpunkt per E-Mail erfragen
mehr Infos hier
![]()
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Humboldt
Law Clinic gegründet
Menschenrechte verteidigen – schon
im Studium
Der Pilotzyklus der Humboldt Law Clinic widmet sich den Menschenrechten. Ein BZQ-Kurs, ein Praktikum und ein Vertiefungsseminar bilden einen einjährigen Zyklus, in dem Studierende an Menschenrechtsfällen arbeiten und unter Anleitung der Clinic sowie der Praktikumsstellen ein Memorandum entwickeln, das im Prozess Verwendung finden kann.
Montag,
25. Oktober 2010
18.30 Uhr
im Raum 140/142
Juristische
Fakultät der
der Humboldt-Universität zu Berlin
Bebelplatz
1 | 1. OG
mehr Infos hier
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akj-berlin
gründet Tatortkontrollkommission![]()
Das
Institut für interdisziplinäre Medienforschung "Innere
Sicherheit" (IIMIS) des akj-berlin verwirklicht mit der
Gründung einer Tatortkontrollkommission ein längst geplantes
Projekt zur Kommentierung und Bewertung der Darstellung von
Polizeiarbeit in den Medien.
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Initiative zur Reform des Jura-Studiums an der HU
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Geschlecht im Recht
Studienbuch – Die Zweite!
Studienbuch zur
feministischen Rechtswissenschaft
Hrsg.
von Lena
Foljanty und
Ulrike
Lembke
2. A., Baden-Baden
2011,
328 S., 24 Euro,
ISBN 3-8329-2235-0
Aspekte
feministischer Rechtswissenschaft finden zunehmend Eingang in den
juristischen Kanon. Die kritische Reflektion aus der
Gender-Perspektive erfasst dabei alle Rechtsbereiche, Dogmatik wie
Rechtspolitik, Methoden wie Rechtswirkungsforschung. Die
Implementierung feministischer Fragestellungen in die juristische
Ausbildung bedarf allerdings durchaus noch der Unterstützung. So
haben sich neun Nachwuchswissenschaftler/innen zusammen gefunden,
um gemeinsam ein Studienbuch zur Feministischen Rechtswissenschaft
zu schreiben. Ihre Motivation war hauptsächlich, dass sie ein
solches Lehrbuch in ihrem eigenen Studium vermisst haben und auch
heute gern in ihrem Regal vorfinden würden. Das Studienbuch soll
vorhandene Lehrangebote unterstützen sowie das Selbststudium
ermöglichen. >>